„Uitwisseling“ mit dem Roelof-van-Echten-College aus Hoogeveen in Varel

(Wd) Vom 11. bis zum 18.  April 2026 kamen wieder Aus­tausch­schüler aus den Nieder­landen zu uns. Viele Schüler hatten sich ange­meldet, um die Zusam­men­ar­beit und die Freund­schaft zwischen den beiden Ländern zu stärken. Beglei­tet wurde der Aus­tausch von Herrn van den Oever und Herrn Wrieden, die jeder­zeit für Fragen zur Verfü­gung standen.

Am Samstag kamen die Schüler in Fahr­gemein­schaften an der Schule an, wo sie mit einem kleinen Imbiss von den deutschen Schüler­innen und Schüler sowie deren Eltern in Empfang genom­men wurden. Die anfängliche Schüch­tern­heit auf beiden Seiten legte sich jedoch schnell und alle kamen ins Gespräch.

Das rest­liche Wochen­ende wurde dann in den Gast­fami­lien verbracht, wobei Unter­neh­mungen wie z.B. der Besuch des Vareler Früh­lings­marktes oder des Museum­dorfes in Clop­pen­burg auf dem Programm standen.

Am Montag drückten die nieder­ländischen Gäste zusam­men mit ihren Gast­gebern die Schul­bank, um einen Eindruck in den deutschen Schul­alltag zu bekom­men.

Mit dem Fahrrad ging es am Dienstag in Richtung Dangast. Der Besuch des National­park­hauses am Orts­eingang lohnte sich. Anhand einer Rallye konnten beide Seiten viel über das Wat­ten­meer und dessen Bewohner lernen und anschlie­ßend bei einer Watt­füh­rung erleben.

In Oldenburg besuchte die Austausch­gruppe am Mittwoch das Olden­burger Computer­museum (OCM). Von den Anfängen der Computer­benutzung mit Loch­karten über MS-DOS für den heimischen PC erfuhren die Schüler­innen und Schüler aller­hand Wissens­wertes. Anschlie­ßend konnten alle die Video­spiele aus den 1980er und 1990er Jahren aus­pro­bieren. 

Am Don­ners­tag waren wir gemein­sam in Bremen unter­wegs, um das Uni­ver­sum zu besuchen und die historische Alt­stadt Bremens bei einer Stadt­führung näher ken­nen­zu­ler­nen.

Der erste Teil des Austau­sches war eine wun­der­volle Erfah­rung, die Lust und Vor­freude auf den Gegen­besuch im Sep­tem­ber 2026 geweckt hat.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an die deutschen Eltern, die so her­vor­ragend mitge­holfen haben, die Woche für alle eine unver­gessliche Erfahrung werden zu lassen.