Lothar-Meyer-Gymnasium Varel

„Singing is good, singing is fine.
I'd like to sing most all the time!"

(24.1.14, Ko) So denken wir Chormitglieder wohl alle. Jedes Jahr neue Lieder, neue Rhythmen und jede Menge Spaß. Genauso wie auf der Chorfahrt 2014 mit Herrn Kollstede, Frau Wiese und Herrn Hoffmann.

Direkt nach unserer Ankunft in unserer Stamm Jugendherberge in Jever triezte uns Herr Kollstede zu den ersten Proben im allbekannten „Seminarroom", den wir mittlerweile alle auswendig kennen. Und schon begann das Zettel Chaos. „Warte, mir fehlt noch Zettel 3", „Oh. wo sind wir gerade?", „Herr Kollstede, ich muss auf Klo!". Auch wenn wir nur 2 ½ Tage in Jever hatten, haben wir es geschafft 6 Lieder anzulernen.

Unter anderem bekannte Stücke, wie „Time after time" und das Lieblingsstück der Chormitglieder: „Bellas Finals" aus dem Film „Pitch Perfect", welchen wir alle zusammen, in Decken gekuschelt, auf einer großen Leinwand geguckt haben. Außerdem gehört zu diesem Stück eine Choreografie, die zu großen Diskussionen angeregt hat. Aber das werden wir ja alle bei den nächsten Aufführungen sehen.

Des Weiteren gab es dieses Jahr mal wieder einen Ausflug in die schöne Altstadt Jevers ...auch wenn wir Mühe hatten mit den schnellen Schritten unseres Chorleiters mitzuhalten. Danach ging es natürlich direkt weiter mit Proben. Insgesamt haben wir ungefähr 14h nur gesungen. Dementsprechend sind wir jetzt auch alle heiser.

Das Highlight der Chorfahrt war die Extrastunde mit einer professionellen Musical-Darstellerin und Dozentin der Universität Osnabrück. Sie gab uns Tipps für höhere Töne und lautere Stimmen und brachte uns dazu wie Mickey Maus zu sprechen. Dies diente natürlich nur der Stimme. Wir lernten, wo einzelne Töne und Stimmlagen zu finden sind, sodass wir uns nun vielleicht besser als unsere Biologielehrer auskennen.

Was natürlich auch nicht fehlen durfte waren Frau Wieses morgenliche Percussion-Rhythmen, um ersteinmal richtig wach zu werden. So wurde geschnippst, geklatscht und gestampft.

Der Spaß kam wie immer auch nicht zu kurz. Hier ein Witz, dort ein Spaß und auch das E-Piano wurde gerne in Hundestimmen oder Windböen verstellt. Tom und Jerry als Hundegebell zu erraten war wirklich nicht einfach.

Abschließend muss man einfach sagen, dass es -wie jedes Jahr- eine gelungene Chorfahrt war und wir uns schon auf die nächste freuen! (von Katharina Holz, Jg11)

Weitere Bilder von der Chorfreizeit gibt es hier.